Warum so viele Migrant*innen in Mexiko verschwinden

Warum so viele Migrant*innen in Mexiko verschwinden

Unzählige Menschen fliehen vor Gewalt, Armut, Perspektivlosigkeit aus Ländern wie Honduras, Guatemala oder El Salvador Richtung USA. Nach Schätzungen verschwinden täglich 30 von ihnen in Mexiko. Markus Plate beschreibt in seinem Beitrag, welche Rolle dabei organisierte Verbrecherbanden, staatliche Stellen und die weit verbreitete Straflosigkeit spielen. Und er schildert den mühsamen Kampf von Organisationen, die Angehörige bei der Suche nach ihren verschwundenen Familienmitgliedern unterstützen und sich für mehr Schutz vor dem gewaltsamen Verschwindenlassen einsetzen.

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