Martin-Ennals-Preisträger*innen fordern die Freilassung inhaftierter Menschenrechtsverteidiger*innen

Martin-Ennals-Preisträger*innen fordern die Freilassung inhaftierter Menschenrechtsverteidiger*innen

Auf der ganzen Welt sind Aktivist*innen in Haft allein wegen ihres Einsatzes für die Menschenrechte. Nun sind sie nicht nur zu Unrecht in Haft, sondern aufgrund der schlechten Haftbedingungen und des mangelnden Infektionsschutzes zusätzlich einem vielfach höheren Risiko ausgesetzt, an COVID-19 zu erkranken. Dies betrifft auch die Martin-Ennals-Preisträger Ilham Tohti (China), Ahmed Mansoor (United Arab Emirates), Nabeel Rajab and Abdullah Al-Khawaja (Bahrain), und Nasrin Sotoudeh (Iran). In einem Offenen Brief fordern ihre ebenfalls ausgezeichneten Mitstreiter*innen von den Regierungen Chinas, Bahrains, der Vereinten Arabischen Emirate und Irans deren Freilassung und die aller inhaftierten Menschenrechtsverteidiger*innen.

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